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DRK Ortsverein Heinriet-Gruppenbach Happenbacher Str. 33   74199 Untergruppenbach

Kontakt:

vorstand[at]drk-heinriet[dot]de

bereitschaft[at]drk-heinriet[dot]de 

Spendenkonto

Kontoinhaber: DRK Ortsverein Heinriet-Gruppenbach

Bank: Kreissparkasse Heilbronn

IBAN: DE39 6205 0000 0000 1846 96

BIC: HEISDE66XXX (BLZ 62050000)

Blutspendetermine

- nächster Termin in Unterheinriet:

  • Halle 2021 gesperrt wg. Baumaßnahmen
  • Datum: 2022
  • Uhrzeit 14:30-19:30 Uhr
  • Ort: Unterheinriet, Hohenriethalle, Oberheinrieter Straße

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- nächster Termin in Untergruppenbach:

  • Datum: 
  • 26.04.2021
  • 02.07.2021
  • 29.09.2021
  • 30.09.2021
  • Uhrzeit  jeweils von 14:30-19:30 Uhr
  • Ort: Untergruppenbach, Stettenfelshalle, Obergruppenbacher Str.  

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- nächster Termin in Ilsfeld:

  • Datum: Mai 2021
  • Uhrzeit 14:30-19:30 Uhr
  • Ort: Ilsfeld, Gemeindehalle  

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- nächster Termin in Ilsfeld:

  • Datum: Oktober 2021
  • Uhrzeit 14:30-19:30 Uhr
  • Ort: Ilsfeld, Gemeindehalle

Corona-Schnelltests mit Bescheinigung beim DRK möglich

Zur Bekämpfung der Corona-Pandemie hat jeder Bürger im Rahmen der sogenannten "Bürgertests" einmal wöchentlich Anspruch auf einen kostenlosen Corona-Schnelltest.

Unser geschultes Team bietet Ihnen die Möglichkeit zur Testung für Jedermann mittels Nasen-Rachen-Abstrich (für Kinder Nasenpopeltest):

jeden Dienstag von 6:00 Uhr bis 7:30 Uhr

jeden Donnerstag von 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr

jeden Sonntag von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Die Tests finden im DRK-Heim in der Happenbacher Str.33 in Untergruppenbach statt. Parkplätze vorhanden.

Wir bitten um Anmeldung per Mail unter schnelltests[at]drk-heinriet[dot]de

Bitte nehmen Sie unser Angebot rege in Anspruch! Sie helfen damit nicht nur, die Corona-Pandemie in den Griff zu bekommen, jeder Test hilft uns als Verein auch wirtschaftlich die Krise zu überstehen.

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Herzlich Willkommen beim DRK Ortsverein Heinriet-Gruppenbach

Foto: Die Ehrenamtlichen des DRK-Ortsvereins Heinriet-Gruppenbach / oberes Schozachtal
Foto: DRK im oberen Schozachtal

Herzlich willkommen auf der Homepage des DRK Ortsverein Heinriet-Gruppenbach.

Seit über 60 Jahren engagieren sich Freiwillige in Untergruppenbach und Umgebung im DRK für die Bevölkerung. Unser Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Gemeinde Untergruppenbach mit allen dazu gehörenden Teilorten.                                                                                Neben den Aufgaben des Sanitätsdienstes umfasst unser Angebot auch die Durchführung von Erste-Hilfe-Kursen, die Mitarbeit im Bevölkerungsschutz, Durchführung von Blutspendeaktionen sowie eine Helfer-vor-Ort Gruppe.  Eine örtliche Besonderheit stellt die enge, freundschaftliche Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn, dem DRK Abstatt sowie dem DRK Ilsfeld, als "Ortsvereine im Oberen Schozachtal" dar.

Besuchen Sie uns auch auf Facebook: www.facebook.com/DRKHeinriet/

Mitmachen bei uns ist ganz einfach! Testen Sie uns!

Wir brauchen Dich! Mach mit!

Für alle, die mehr als "nur" spenden wollen:                       Fass dir ein Herz und mach mit! Wir haben die passende Jacke für Dich! In deiner Kragenweite für Deine Aufgabe!

Ehrenamt lebt vom Mitmachen - also komm vorbei und werde Teil unseres engagierten Teams! Infos gibts bei unserer Bereitschaftsleiterin oder unserem Vorstand (Kontaktdaten rechts).                                                                                    Was du mitbringen solltest: Interesse an deinen Mitmenschen und ein bisschen Zeit.                                                              Was du bekommst: fundierte Vorbereitung auf die Aufgaben, nette Leute kennenlernen und jede Menge Spaß haben.

Wir freuen uns auf Dich!    

Kursangebote

Foto: Frau übt Wiederbelebungsmaßnahmen an einer Puppe.
Foto: A. Zelck / DRK

Erste- Hilfe- Lehrgang

Erste-Hilfe am Kind

Weitere Kursangebote finden Sie auf der Homepage des DRK Kreisverband Heilbronn e.V.

 

 

Sanitätsdienst

Foto: Sanitätsdienst beim Fussballspiel
Foto: F. Weingardt / DRK

Fußballspiel oder Silvesterparty: Unsere Sanitäter sorgen für schnelle Erste Hilfe auf Ihrer Großveranstaltung.

Anfragen sollten spätestens 4 Wochen vor einer geplanten Veranstaltung vorliegen.

Infos und Angebote erhalten Sie bei der Bereitschaftsleitung: bereitschaft@drk-heinriet.de

Corona-Schnelltest-Aktion an Ostern erfolgreich gelaufen- festes Angebot ab 13.04.21

05.04.2021

"Für ein sicheres Osterfest" - unter diesem Motto startete unser Ortsverein für die Bevölkerung eine Schnelltestaktion über die Osterfeiertage. Nachdem wir in der vergangenen Woche nochmals alle Helfer geschult hatten und vom Rathaus mit Testkits versorgt worden waren, stand einer Aktion nichts mehr im Wege.

Insgesamt 55 Bürger am Sonntag und 40 Bürger am Montag wollten auf Nummer Sicher gehen und ließen sich von uns auf eine Corona-Erkrankung testen, bevor sie sich mit ihren Familien trafen. Erfreulicher Weise lieferten alle Tests ein negatives Ergebnis ohne Krankheitsnachweis. Jeweils von 9-11 Uhr stand ein mehrköpfiges Team von DRK-Helfern bereit, um die Tests durchzuführen. Nach ca. 15 Minuten lag das Ergebnis des Schnelltests vor und der Getestete erhielt von uns eine Bescheinigung über das Testergebnis. Diese ist 48 Stunden dort gültig, wo ein Schnelltest gefordert wird.

Nachdem der Probelauf an Ostern gut angenommen wurde, planen wir ab der KW 15 regelmäßige Testangebote unter der Woche. Ab Dienstag, 13.04.2021 bieten wir wöchentlich zwei feste Termine an:

Dienstags zwischen 6:00 und 7:30 Uhr sowie Donnerstags zwischen 19:30 und 21:00 Uhr.

Um Anmeldung per Mail an schnelltests@drk-heinriet.de wird gebeten.

zusätzliche Blutspendetermine 2021 wegen Corona

12.02.2021

Blutspenden sind auch in Zeiten von Corona extrem wichtig und werden dringend benötigt. Allerdings sind die Möglichkeiten aufgrund strenger Hygienekonzepte stark eingeschränkt. Unser erster Termin 2021 fand am Freitag, 12.02.2021 statt. Wer Blut spenden wollte, musste zuvor zwingend online einen freien Termin buchen. Nur so kann sichergestellt werden, dass sich zu keiner Zeit mehr als die höchstzugelassene Personenanzahl im Spendenlokal aufhält. Durch die ständige Pflicht zur Verwendung einer FFP2-Maske müssen die Mitarbeiter aufgrund arbeitsrechtlicher Bestimmungen auch öfter eine Pause einlegen. Dies wirkt sich auf die buchbaren Terminfenster aus. Gleichzeitig sind manche Hallen derzeit nicht für Blutspenden nutzbar, sodass Termine nicht stattfinden können. Entsprechende Knappheit an Blutkonserven kann die Folge sein. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, in diesem Jahr zusätzliche Termine anzubieten:

Montag, 26.04.2021, Stettenfelshalle Untergruppenbach

Freitag, 02.07.2021, Stettenfelshalle Untergruppenbach

Mittwoch, 29.09.2021, Stettenfelshalle Untergruppenbach

Donnerstag, 30.09.2021, Stettenfelshalle Untergruppenbach

Blutspender müssen bei ihrer ersten Spende zwischen 18 und 64 Jahren alt sein, sich körperlich gesund fühlen und mindestens 50 Kilogramm Körpergewicht auf die Waage bringen. Mehrfachspender dürfen bis zum 73. Geburtstag Blut spenden. Frauen dürfen innerhalb von 12 Monaten insgesamt 4 mal Blut spenden, Männer 6 mal. Zwischen zwei Spenden muss ein zeitlicher Abstand von mindestens 56 Kalendertagen liegen. Wir hoffen auf breite Unterstützung aus der Bevölkerung und freuen uns auf zahlreiche Spender!

Ortsverein unterstütz mobile Impfteams der Kreisimpfzentren

07.02.2021

Seit dem 22. Januar 2021 sind mit etwas Verspätung und deutlich reduzierten Kapazitäten die beiden Kreisimpfzentren in Ilsfeld-Auenstein und in Heilbronn-Horkheim in Betrieb gegangen. Da momentan noch nicht ausreichend COVID- Impfstoff vorhanden ist, können derzeit die ursprünglich geplanten jeweils 700 Impfungen pro Woche noch nicht angeboten werden.

Von den Impfzentren aus werden auch mobile Impfteams in die Pflegeheime entsandt, um dort Bewohner und Mitarbeiter gegen Sars-Cov-2 (Corona-Virus) zu impfen. Helfer unseres Ortsvereins unterstützen bei diesen Impfaktionen, um möglichst schnell möglichst viele Menschen impfen zu können. Auch wir wollen so schnell wie möglich wieder zu unserem "normalen" Leben zurückkehren. Vor jedem Einsatz muss sich der Helfer selbst mittels Schnelltest auf Corona testen lassen.

Zu den Aufgaben unserer Helfer gehören bei einem Impfeinsatz Dokumentationsarbeiten und die Vorbereitung des Impfstoffes. Derzeit wird bei uns im Landkreis ausschließlich der Impfstoff der Firma Biontec verabreicht. Dieser muss bei -70° C gelagert werden. Vor der Impfung muss der Impfstoff langsam im Kühlschrank über mehrere Stunden auftauen. Danach ist er jedoch nur noch wenige Tage haltbar. Direkt vor Ort werden dann die Impfspritzen vorbereitet. Eine Ampulle Impfstoff wird angemischt und reicht dann für 6 Impfspritzen aus. Der fertig gemischte Impfstoff ist nur noch wenige Stunden haltbar und äußerst empfindlich gegen Erschütterungen. Sehr sorgfältiges und vorsichtiges Arbeiten ist daher zwingend erforderlich.

Immer wieder erreicht uns die Frage, was denn mit übrig gebliebenen Impfspritzen passiert. Daher möchten wir diese Frage hier auch kurz beantworten. Dadurch, dass eine Ampulle immer 6 Spritzen ergibt, kommt es insbesondere in Pflegeheimen durchaus vor, dass die Anzahl der Impfwilligen nicht mit dem Faktor 6 aufgeht. Da der Impfstoff knapp und kostbar ist, wird natürlich kein Impfstoff verworfen. Es gibt für diesen Fall eine mit den Behörden abgestimmte Warteliste von Rettungsdienstmitarbeitern, Krankenschwestern, Ärzten etc., die zur Impfkategorie I gehören. Sobald feststeht, ob und wieviel Impfdosen bei einem Termin übrig bleiben, wird diese Liste abtelefoniert. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass kein Impfstoff verloren geht. 

Verkehrsunfall auf schneeglatter Fahrbahn

17.01.2021

Glück im Unglück hatte einen junge Autofahrerin am Samstagabend. Gegen 17:30 Uhr war die Frau mit ihrem PKW zwischen Untergruppenbach und der Waldkreuzung auf schneebedeckter Fahrbahn unterwegs. Um einem entgegenkommenden Fahrzeug auszuweichen, lenkte die Fahrerin zur Seite. Dabei geriet ihr Fahrzeug ins Schleudern und kam in der Böschung zum Liegen.

In ersten Meldungen war zunächst von einer eingeklemmten Person die Rede. An der Einsatzstelle zeigte sich aber glücklicherweise, dass die Fahrerin sich selbst aus ihrem Fahrzeug befreien konnte und zumindest augenscheinlich nur leicht verletzt wurde.

Zur weiteren Abklärung wurde die junge Frau ins Krankenhaus gebracht. 

schwerer Schlittenunfall am Dreiländer-Eck

17.01.2021

reichlicher Schneefall am Samstag sorgte dafür, dass es am Sonntagnachmittag viele Rodler an den Untergruppenbacher Schlittenbuckel am so genannten Dreiländereck unterhalb des Bauwagens zog. Auch eine 37jährige wollte sich mit ihrem Plastik-Rodelbob vergnügen. Leider geriet das Gefährt außer Kontrolle und die Rodlerin kollidierte mit einem Baum auf der Rodelwiese. Dabei zog sie sich mehrere Knochenbrüche im Bereich des Beckens zu.

Aufgrund der extrem vereisten und schneebedeckten Feldwege war es dem schwergewichtigen Rettungswagen nicht möglich, direkt bis zur Einsatzstelle vorzurücken. Lediglich unser HVO-Einsatzfahrzeug sowie das Notarzteinsatzfahrzeug konnten Dank Allradantrieb bis zur Unglücksstelle anfahren. 

Die Patientin wurde vor Ort notärztlich erstversorgt. Unser HVO-Kia diente als Zubringerfahrzeug für benötigtes Schienungs- und Lagerungsmaterial aus dem an der Straßenzufahrt wartenden Rettungswagen.

Aufgrund der schwierigen Geländebedingungen und des ca. 600 Meter langen Weges bis zum Rettungswagen war für den Abtransport Kreativität des Teams gefragt. Mit Hilfe einer Schaufeltrage wurde die Patientin zunächst vorsichtig auf eine vorbereitete Vakuum-Matratze umgelagert. Diese wurde mit verschiedenen Sicherungsgurten auf einem Spineboard fixiert, welches seinerseits wiederum an diversen Zug- und Fixpunkten mit einem gewöhnlichen Holzschlitten fest verzurrt wurde. Gegen Verrutschen gesichert, konnten wir so mit vereinten Kräften die Patientin mit dem Schlitten sicher und schonend zum Rettungswagen transportieren. Dies ist sicherlich kein "Standard-Vorgehen", aber in der gegebenen Situation waren kreative Lösungswege gefragt, um die Patientin schnell und sicher abzutransportieren.

Etwas überrascht hat uns am Folgetag die Nachricht der Leitstelle, dass sich ein unbeteiligter Beobachter der Rettungsaktion bei der Rettungsleitstelle über unser Vorgehen beschwert hat und wir um Stellungnahme gebeten wurden. An der Einsatzstelle war ein 9 -köpfiges Team mit viel Einsatzerfahrung unter der Leitung eines Notarztes beteiligt. Wir waren uns im Team einig, dass die gewählte Rettungsmethode für die Patientin die sicherste und schonendste war. In der klinischen Bildgebung hat sich unser Verdacht auf schwerwiegende Knochenbrüche bestätigt. Die Patientin über mehr als 600 Meter auf eisigem Untergrund zu tragen, hätte zu vielen Erschütterungen geführt und hätte ein nicht unerhebliches Sturzrisiko für alle Beteiligten beinhaltet. Weitere Schädigungen der Patientin wären die mögliche Folge gewesen. 

Im Regelfall sind wir nach einem Einsatz gerne gesprächsbereit, wenn jemand Kritik oder Lob äußern möchte. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Ihnen etwas auf dem Herzen liegt oder Sie Fragen haben. Aber haben Sie bitte Verständnis, dass zuerst die Patientenversorgung abgeschlossen sein muss, bevor wir uns Umstehenden oder Angehörigen widmen können.